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  Geschichte

Wie die h?gelige Landschaft in dem Bereich zwischen der Apsis und den Mauern, heute ein Garten, im Mittelalter ausgesehen hat, ist unbekannt. Es wurde gewiss nicht darauf gebaut, und war wahrscheinlich größtenteils unkultiviert. Es könnte schon die Möglichkeit allein gewesen sein, einen großen Garten (oder genauer, einen gesch?tzten, kultivierten Bereich) zu haben, die den Papst dazu bewegt hat die Residenz in den Vatikan zu bauen. F?r diesen Zweck erwarb er den H?gel, auf dem heute die Cortile di San Damaso und der Palast von Papst Sixtus V stehen, und das gesamte Tal bis hoch zur äußersten Böschung von „Mons Sancti Egidi“ (der H?gel auf dem Innocent VIII Ende des 15. Jahrhunderts den „palazetto del Belvedere bauen wird) erweiterte das Gebiet des Vatikans bis zu seinen nat?rlichen Grenzen im Norden und Nordwesten.Um seinen neuen Errungenschaften zu sch?tzen, baute Nicholas eine robuste kreisförmige Mauer. Leo IV brachte Wasser in das Gebiet, wasserarm gepflanzte Weine und Fruchtbäume. Die Abh änge richtung Westen blieben bewaldet.

  Architektur

Vatican GardensNicholas V (1447 – 1455) war der Erste der erkannte, dass eine Reihe von Gärten eine praktische Verwendungsmöglichkeit bei Zeremonien des päpstlichen Gerichts sei, und außerdem zum persönlichen Genuss des Papstes genutzt werden könnte. Er erweiterte wahrscheinlich das Gebiet im Norden des Turms, der gebaut wurde um die „Porta San Pietro“ zu sch?tzen, entlang der Via Franchigena, die mittelalterliche Straße, die Rom mit dem Norden verband. Ein Zeitgenössischer Schreiber beschreibt ein System aus großen und kleinen Gärtem, Brunnen, einem Teich, und einem Kaninchengehege. Zwischen dem Turm und dem Palast lag der „hortus segretus“ (privater Garten), der Bereich am dichtesten am Palast, der auch dazu genutzt wurde Gäste zu unterhalten.

Ende des 15. Jahrhunderts wurde eine Loggia, nach Plänen von Antonio del Peilaiolo, auf die Grenzmauer am Nordende der Gärten gebaut. Die Loggia, die das offene Land außerhalb der Mauern ?berblickte, wurde „Belvedere“ genannt, und war urspr?nglich als Rastplatz f?r Innocent VIII gedacht, an dem er während seiner Spaziergänge austuhen konnte. Später wurden zwei weitere kleine Räume angebaut, um längere Aufenthalte zu ermöglichen.

Im ersten Jahrzehnts des 16. Jahrhunderts, während der Amtszeit von Julius II, verwirklichte Bramante einen gewagten, theatralischen Plan, die Umwandlung des Tals zwischen dem Palast und der „Belvedere“ betreffend. Er ?berarbeitete das Tal um dreistufige Terassen zu formen, die durch Treppen verbunden wurden.

Anstelle von Nicholas III Einfassung, baute Bramante einen großen geradlinigen Verteidigungswall, dessen Innenseite mit eleganten, ?berlagernden, Rundbögen verziert wurde, ?bereinstimmend mit den ?berdachten Gallerien, die die Mauer mit dem Palast verbanden und die verschiedenen Level der Gärten ?berbr?ckten. Die am höchsten gelegene Gallerie f?hrte direkt vom Palast zur Belvedere. Während des 16. Jahrhunderts wurde die tiefste Terasse f?r Spiele und Empfänge genutzt.

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